Red Path, St. Prex
1915 National Gallery of Art, Washington D.C.
Über dieses Kunstwerk
Dieses lebhafte Ölgemälde fängt eine Landschaft durch kräftige, nicht-naturalistische Farbblöcke und sichtbare Pinselstriche ein. Es ist ein charakteristisches Beispiel für das Werk des Künstlers während seiner Zeit in der Schweiz.
Wussten Sie schon?
Während seines Exils in der Schweiz im Ersten Weltkrieg wandte sich Jawlensky in seinem Werk von seinen früheren Gesichtsdarstellungen ab und hin zu hochstilisierten, meditativen Landschaften. Diese oft als „Variationen“ bezeichneten Arbeiten offenbaren seine tiefe spirituelle Verbindung zur Natur und seine Suche nach einer inneren, transzendentalen Realität durch reine Farbe und vereinfachte Form. Viele dieser Ansichten malte er direkt von seinem Fenster in St. Prex aus und fand Trost in den rhythmischen Mustern der Hügel und Gärten.
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Kennen Sie das Kunstwerk. Den Titel und den Künstler zu kennen verwandelt ein schönes Bild in eine Geschichte, die es wert ist, geteilt zu werden — mit einem Museumsetikett:
Red Path, St. Prex
Alexej von Jawlensky, 1915