Glas und Schachbrett
circa 1917 National Gallery of Art, Washington D.C.
Über dieses Kunstwerk
Ein Ölgemälde auf Leinwand, das den für den Künstler charakteristischen analytischen Ansatz bei der Stillleben-Komposition aufweist und geometrische Fragmentierung sowie eine gedämpfte erdige Palette betont.
Wussten Sie schon?
Juan Gris wurde neben Pablo Picasso und Georges Braque oft als der „dritte Musketier“ des Kubismus bezeichnet. Im Gegensatz zu seinen Zeitgenossen brachte Gris eine mathematische Präzision in die Bewegung ein und plante seine Kompositionen oft sorgfältig, bevor er Farbe auftrug – eine Methode, die er treffend als „flache, farbige Architektur“ beschrieb.
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Glas und Schachbrett
Juan Gris, circa 1917